Abdichtungsinjektionen mit einem hybriden Injektionsmittel auf Basis von Polyurethanharz und Zement

Injizierte Klüfte

Foto: Renesco GmbH, Abt. Marti Geotechnik

Dipl.-Ing. Andreas Heizmann, Renesco GmbH, Abt. Marti Geotechnik, Lörrach (D)
Dipl.-Ing. Maren Katterbach, M. Sc., Lombardi Consulting Engineers Ltd., Bellinzona-Giubiasco (CH)
Dipl.-Bau-Ing. ETH Daniele Bronzetti, M. Sc., Lombardi AG Beratende Ingenieure, Bellinzona-Giubiasco (CH)
Dipl.-Bau-Ing. (FH) Sergio Massignani, EMBA (FH), Marti Tunnel AG, Moosseedorf (CH)

Mehr denn je besteht Bedarf an einer effizienten und wirtschaftlichen Lösung für die Bewältigung sehr unterschiedlicher geologischer und teilweise schwieriger hydrogeologischer Bedingungen. Hierfür stellen Hybridinjektionen aus Zementsuspension und Polyurethanharz eine durchaus interessante Alternative dar. Der vorliegende Beitrag geht zunächst auf Grundlagen wie die zugehörige Ausrüstung und Mischtechnik sowie das eigentliche Injektionsverfahren ein. Anschließend werden Ergebnisse jüngst durchgeführter Laborversuche an frischem und erhärtetem Injektionsmaterial dargestellt. Zum Abschluss wird ein Wasserkraftprojekt in der Schweiz vorgestellt: Um einen unerwartet starken Wassereinbruch bei einem Stollenvortrieb in einem stark zerklüfteten Gesteinsmassiv effizient abzudichten, wurden bei diesem Projekt Hybridinjektionen erfolgreich eingesetzt, ohne ausgewaschen zu werden.

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Forum Injektionstechnik 2024
Sicher abdichten und ertüchtigen

Termin: 06.-07. November 2024
Anschrift: Maternushaus
Kardinal-Frings-Straße 1
50668 Köln
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